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Samstag 08. 01. 2011
In der aktuellen Ausgabe der amerikanischen Videospiel-Zeitschrift Game Informer wird das Rollenspiel The Elder Scrolls 5: Skyrim auf 14 Seiten vorgestellt (wir berichteten). Die Ausgabe ist bereits bei einigen Abonennten eingetroffen und die wichtigsten Informationen aus dem Vorschaubericht sind ins Netz gelangt.
Dazu gehört das neue Kampfsystem, das die Entwickler von Bethesda »Dual-Wielding« nennen. Der Spieler kann nun frei entscheiden, was er seinem Alter Ego in die Hände legen will. So ist es nicht nur möglich, dass eine Hand ein Schwert führt während die andere mit einem Schild verteidigt. Stattdessen könnten beide Hände mit einer Waffe ausgerüstet sein oder das Schild wird durch einen Zauberspruch ersetzt. Alternativ sind beide Hände mit dem gleichen Zauber ausgestattet, wodurch der Zauber stärker wird. Die Kämpfe sollen so dynamischer werden, da die Freiheit des Spielers erhöht wird und viele unterschiedliche Taktiken möglich sind.



Auch das Levelsystem funktioniert anders als im Vorgänger The Elder Scrolls 4: Oblivion . Skyrim verzichtet auf Klassen und lässt jeden Spieler nahezu mit den gleichen 18 Fertigkeiten starten. Wer nun im Nahkampf auf die Gegner losstürmt, erhöht seinen entsprechenden Skill und erhält dafür Erfahrungspunkte. Wer lieber den Bogen spannt erhöht einen anderen Skill, erhält aber auch dafür Erfahrungspunkte.

Skyrim wirft hier zwei Prinzipien in einen Topf: Man wird automatisch in den Dingen besser, die man häufig ausführt. Gleichzeitig ist das Levelsystem weniger von Quests und Monstern abhängig, sondern von diesen Fertigkeitsaufstiegen. Dabei gilt: Je höher der Aufstieg der Fertigkeit, desto schneller steigt man ein Level. Dadurch werden Spieler, die sich auf eine Fertigkeit spezialisieren, schneller aufsteigen als Spieler, die ihren Stil häufig wechseln oder in allen Dingen gut sein wollen. Ist der Levelaufstieg geschafft, kann man sich zwischen sogenannte »Perks« entscheiden, die bestimmte Fähigkeiten steigern und bereits aus Fallout 3 bekannt sind.

Rollenspieler freuen sich auf das Radiant-Story-System. Dadurch sollen die NPCs viel natürlicher als noch beim Vorgänger wirken. Die Gespräche sollen dynamischer ablaufen und NPCs sollen auf die Taten des Helden reagieren. Eine Mischung aus Zufallsbegegnungen, vorgefertigten Skripts und den eigenen Charakterwerten und Taten lässt viele unterschiedliche Begegnungen in Skyrim zu.

Die Entwickler geben ein Beispiel: Wenn der Spieler eine Waffe fallen lässt könnten zwei NPCs den Fund bemerken und sich darum prügeln. Alternativ sieht ein kleiner Junge, dass die Waffe fallengelassen wurde und bringt sie zurück zum Spieler. Und das sind nur ein paar Möglichkeiten, die bei einer trivialen Tat wie dem Wegwerfen einer Waffe passieren können. Allerdings: Ein ähnliches System wurde bereits für den Vorgänger Oblivion angepriesen, die Umsetzung konnte aber nicht wirklich überzeugen.

Aus den Fehlern bei Oblivion will Bethesda aber lernen. In einem Forenpost versicherte der Community Manager des Entwicklers, dass die Gegner nicht mehr auf die gleiche Weise mit dem Spielern Leveln, wie sie es noch im Vorgänger taten. Stattdessen wolle man sich mehr an dem System orientieren, das bereits in Fallout 3 eingesetzt wurde.



Quelle: GameStar.de
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Freitag 07. 01. 2011
Shogun 2: Total War wartet mit seinen offiziellen Systemanforderungen auf. Das im März erscheinende Strategiespiel kommt mit relativ humanen Specs. Wer allerdings die volle Grafikpracht genießen möchte, braucht potente Hardware.



Minimalanforderungen:
  • 2 GHz Intel Dual Core ProZessor / 2.6 GHz Intel Single Core Prozessor , oder AMD vergleichbare ( mit SSE2 )
  • 1GB RAM ( XP ), 2GB RAM ( Vista / Windows7 )
  • 256 MB DirectX 9.0c-kompatible Grafikkarte ( Shader Modell 3 )
  • 1024×768 minimalste Bildschirm-Auflösung
  • 20 GB freier Festplattenspeicher


Empfohlene Ausstattung ( um Shogun 2 wirklich genießen zu können ):
  • 2. Generation Intel® Core™i5 Prozessor ( oder besser ), oder AMD vergleichbare
  • 2GB RAM ( XP ), 4GB RAM ( Vista / Windows7 )
  • AMD Radeon HD 5000er und 6000er Serie GraKa oder vergleicbare DirectX 11-kompatible GraKa
  • 1280×1024 minimalste Bildschirm-Auflösung
  • 20 GB freier Festplattenspeicher



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Donnerstag 06. 01. 2011

Der Ego-Shooter Homefront befindet sich derzeit bei den Kaos Studios (Frontlines: Fuel of War) in der Entwicklung. Die Story stammt dabei aus der Feder von John Milius (Apocalypse Now, Die rote Flut). Im Spiel schlüpft man in die Rolle eines Infanteristen, wobei man auch die Kontrolle über eine Vielzahl von Luft- und Bodenfahrzeugen übernehmen wird. Als Spieler muss man gegen die koreanische Besatzungsmacht antreten, die es sich in den USA gemütlich gemacht hat.

Homefront wird dabei ungeschnitten am 8. März 2011 für den PC, die PlayStation 3 und die Xbox 360 auf den Markt kommen und vom THQ-Pass Gebrauch machen. Wer den beiliegenden Code nicht eingibt, muss auf viele Features im Online-Modus verzichten. Erstkäufer kommen natürlich kostenlos davon, alle anderen müssen rund 10 US-Dollar berappen, falls der Key bereits verwendet wurde. Der Multiplayer bleibt ohne diesen Online-Pass zwar grundsätzlich mit allen Karten spielbar, doch kann man auf diese Weise nur bis Level 5 aufsteigen. Ansonsten geht es bis zur 75. Stufe. So erscheint es jedem Zocker, der Spaß an dem Game findet, fast schon eine Pflicht zu sein, dein Code einzulösen. Außerdem wirddadurch wahrscheinlich viel freischaltbares Material ohne Online-Pass nicht verfügbar sein. Immerhin darf man beliebig lange spielen.

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Mittwoch 05. 01. 2011
Neuesten Gerüchten zufolge, könnte der nächste und somit achte Teil der Call-of-Duty-Reihe ein Prequel zu Modern Warfare und ebenfalls von Infinity Ward entwickelt werden. Hauptcharakter könnte Ghost sein, dessen Vorgeschichte der Titel erzählen soll.



Das bereites in diesem Jahr ein weiterer Ableger der erfolgreichen Call-of-Duty-Reihe erscheinen wird, dürfte eigentlich klar sein. So könnte Activision trotz der Abgänge von Entwicklerstudio Infinity Ward den Jahresrythmus einhalten und Call of Duty 8 veröffentlichen, welches vom Rest der Modern-Warfare-Mannschaft entwickelt werden soll. Nun hat die Webseite thisisxbox.com aus einer angeblich seriösen Insiderquelle die ersten Gerüchte zum kommenden Call of Duty erfahren. Demnach soll es sich möglicherweise um ein Prequel zu Call of Duty: Modern Warfare handeln, welches die selbe Grafikengine wie der 2009 erschienene Nachfolger nutzen, jedoch nicht den Titel Call of Duty: Modern Warfare 3 tragen wird.

Hauptcharakter soll den Gerüchten zufolge Ghost werden, der bereits in Modern Warfare mit von der Partie war. In Call of Duty 8 sollen die Spieler mehr über das Leben des Soldaten und über die Vorgeschichte von Modern Warfare erfahren. So soll unter anderem erklärt werden, warum sich Ghost der Task Force 141 anschloss. Dabei wird der Spieler auch bereits bekannte Schauplätze besuchen, die dieses Mal jedoch aus einem anderen Blickwinkel präsentiert werden. Ob die Gerüchte tatsächlich der Wahrheit entsprechen, steht bislang noch nicht fest. Allerdings lag thisisxbox.com auch schon in der Vergangenheit mit mehreren Gerüchten bezüglich Call of Duty: Black Ops, Kinect und Gears of War 3 richtig.
Womit wir defintiv rechnen können ist, sollten sich die Gerüchte bestätigen, dass es dann wieder geschätzte 1.000.632 Spieler geben wird, die sich "Ghost" nennen. :freak:



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GNT - Teil 4 done.
23.02.2014
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01.02.2014
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Batsu Game - Fortschritt
11.01.2014
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06.01.2014
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Kennt ihr bereist die Modern Warfare Mod?
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Gaki No Tsukai - Deutsch!
Hier geht´s zum ersten Teil mit deutschen Untertiteln!
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